RD Glossary
F
- Fader
- Als Fader bezeichnet man den Schieberegler bzw. Schiebepoti der sich am Mischpult in jedem Kanalzug befindet.
Ein Fader ist effektiv ein regelbarer Widerstand der in Form eines Poti bzw. Potentiometer als Schiebemechanik an vielen Ton- und Licht Mischpulten auftritt.
- Fender
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Die Firma Fender Musical Instruments Corporation wurde 1946 von Leo Fender und seinem Partner George Fullerton unter dem Namen Fender Electric Instrument Manufacturing Company gegründet und ist einer der anerkanntesten Hersteller für E-Gitarren, E-Bässe und Gitarrenverstärker.
Ruf und Bedeutung von Fender liegen in der Pionierleistung dieser Firma begründet als sie in den 50er und 60er Jahren die ersten Fender Stratocaster und Fender Telecaster bauten. Die Verkaufszahlen der Fender Gitarren schnellten in die Höhe, so dass auch heute noch zahlreiche Firmen diese Erfolgsmodelle kopieren.
Typische Fender Gitarristen: Eric Clapton, Eric Johnson, Steve Ray Vaughan, B.B. King, Curt Cobain
- Final Scratch
- Final Scratch ist ein System für das Notebook, besonderen Schallplatten und einem Notebook-Interface, das von DJs benutzt wird, um Musikdateien verschiedener Formate wie MP3 oder AIFF unter Verwendung normaler Plattenspieler aufzulegen. Dabei wird die intuitive Handhabung der Plattenspieler mit dem Komfort der Computertechnik kompiniert.
- Fingerpicking
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Beim Fingerpicking, auch Fingerstyle genannt, werden die Saiten der Gitarre mit den einzelnen Fingern der Anschlaghand gezupft. Die Spieltechnik unterscheidet sich damit vom Flatpicking mit Plektrum bzw. der früher im deutschsprachigen Raum auch als Schlaggitarre bezeichneten Technik, bei der mehrere Saiten meist mit dem Daumen angeschlagen werden. Grundlage des Fingerstyle ist der Anschlag der einzelnen Saiten mit Zeige-, Mittel- und Ringfinger durch eine von der jeweiligen Fingerwurzel ausgehende Bewegung in Richtung Handwurzel, bei der die Finger sich etwas krümmen.
Die Bewegung des Daumens geht ebenfalls von der Fingerwurzel aus, hier allerdings nach unten. Der Daumen bleibt dabei möglichst gestreckt.
Das Zupfen der Gitarrensaiten kann mit den Fingerkuppen, mit den Fingernägeln oder auch mit Fingerpicks erfolgen.
- Fingerstyle
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Beim Fingerstyle, auch Fingerpicking genannt, werden die Saiten der Gitarre mit den einzelnen Fingern der Anschlaghand gezupft. Die Spieltechnik unterscheidet sich damit vom Flatpicking mit Plektrum bzw. der früher im deutschsprachigen Raum auch als Schlaggitarre bezeichneten Technik, bei der mehrere Saiten meist mit dem Daumen angeschlagen werden. Grundlage des Fingerstyle ist der Anschlag der einzelnen Saiten mit Zeige-, Mittel- und Ringfinger durch eine von der jeweiligen Fingerwurzel ausgehende Bewegung in Richtung Handwurzel, bei der die Finger sich etwas krümmen.
Die Bewegung des Daumens geht ebenfalls von der Fingerwurzel aus, hier allerdings nach unten. Der Daumen bleibt dabei möglichst gestreckt.
Das Zupfen der Gitarrensaiten kann mit den Fingerkuppen, mit den Fingernägeln oder auch mit Fingerpicks erfolgen.
- Flanger
- Der Flanger (engl.) ist ein Effekt in der elektronischen Musik, der zur Klangbeeinflussung dient.
Beim Flanger wird das Eingangssignal zunächst in zwei Signalzweige aufgeteilt. Der eine Zweig führt das Eingangssignal unverändert zu einer Mischstufe, das Signal des anderen Zweigs wird zeitlich verzögert ebenfalls der Mischstufe zugeführt. Die Mischstufe bildet das Ausgangssignal. Die Zeitverzögerung wird in einem kleinen Bereich (etwa 1 bis 20 Millisekunden) laufend variiert, wodurch sich kleine Schwankungen der Tonhöhe nach oben und unten ergeben. Durch die Überlagerung mit dem unveränderten Originalsignal ergeben sich Interferenzen (Kammfiltereffekt). Der interessant klingende Effekt des Flangers beruht darauf, dass die Interferenzen aufgrund der variierenden Zeitverzögerung »wandern« und dadurch für Dynamik im Klangbild sorgen.
- Flatpicking
- Der Begriff Flatpicking bezeichnet das Spielen mit einem Plektrum. Es wird jedoch darunter ebenfalls eine Technik verstanden, die vom reinen Begleitspiel bis zum Melodiespiel alle denkbaren Spielweisen umfasst. Beim Flatpicking können schnelle Melodien rasant und dynamisch in das Akkordspiel übergehen. Beim Akkordspiel können zusätzlich zu den Akkorden Melodieverläufe in das Spiel eingebaut werden. Diese Möglichkeit wird von versierten Gitarristen genutzt, um die Akkorde mit Bassfiguren zu unterlegen oder - bei der Liedbegleitung die Gesangsmelodie aufzugreifen.
- Floormonitor
- Floormonitore sind Bodenmonitore, auch "Wedges" gennannt und übertragen den gespielten Sound direkt auf die Bühne. Im Idealfall stehen mehrere Kanäle zur Verfügung sodass der Sänger sich auf einem eigenen Floormonitor selbst lauter hören kann als den Rest der Band.
- FOH
- FoH (Front of House, englisch für Hausfront) bezeichnet den Ort und die Anlage die von der Bühne weg die Zuschauer beschallt. Der Front-of-House Platz FOH ist auch die Position für das Mischpult/Effekte im Saal oder Open Air, über das die Tontechniker, Tonmeister für die lokale Beschallung mischen. In diesem Zusammenhang wird auch von FOH-Mix gesprochen. Der FOH Front of House Platz liegt meistens mitten im Publikum, um das Soundempfinden der Zuhörer beurteilen zu können. Daneben oder erhöht dahinter finden sich die Beleuchter am Lichtmischpult.
- Fretboad
- siehe: Griffbrett
- Fretless
- Fretless ist eine Bauweise des Griffbretts die öfter bei E-Bässen auftritt. Ein Fretless Bass hat keine Bundstäbchen auf denen die Saiten beim herunterdrücken der Saite aufliegt. Das spielen auf einem Fretless Instrument erfordert eine genauere Intonation und ein setzt ein guten entwickeltes Gehör voraus.
- Full-Stack
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Als Full-Stack bezeichnet man den Turm aus mehreren Lautsprechern, überwiegend bei Gitarristen vorzufinden die ihre Lautsprecherboxen des Gitarren-Amps aufeinander stellen. Der Verstärker befindet sich als Topteil in einem zusätzlichen Gehäuse.
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