RD Glossary
- Aktiv Lautsprecher
Ein Aktiv Lautsprecher unterscheidet sich rein äußerlich nicht von einer gewöhnlichen Lautsprecher Box. Im Innern ist jedoch ein Verstärker mit eingebaut der den Lautsprecher direkt ansteuert. Dieser kann mit einem abgeschirmten Kabel direkt an das Mischpult oder andere Signalquellen angeschlossen werden und dient in vielen Fällen als minal Monitoring System
- Akustik
- Akustik bezeichnet im Allgemeinen die Lehre und Theorie vom Schall
- Akzent
- Der Akzent ist eine dynamische Hervorhebung eines Tones/mehrerer Töne in einer Folge von Tönen.
- Amp
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Amp, Gitarren-Amp ist die Abkürzung des englischen Wortes Amplifier. Zu deutsch bedeutet das Verstärker (Gitarrenverstärker). Für die deutsche Bezeichnung Gitarren-Verstärker gibt es keine allgemein gültige Abkürzung, sodass man sich der einfachen englischen Variante Amp für Amplifier bedient. Einigen Gitarristen, besonders Anfängern fällt es schwer die richtige Ampeinstellung zu finden im Wald der Schalter und Potis die ein Gitarrenverstärker heute mitbringt. Deshalb sollte man lernen, den Gitarrenamp richtig zu bedienen und sich mit seinem Equipment auseinandersetzen.
- Arpeggio
- Als Arpeggio oder auch kurz: Arp bezeichnet man das Spielen von Tönen eines Akkordes in schneller Folge (also nicht gleichzeitig). Oft wird auch in diesem Zusammenhang von Akkordzerlegung gesprochen. Eine moderne Technik mit der Arpeggien/Arpeggios häufig gespielt werden ist das Sweeping bei dem man mit dem Plektrum in einem Zug (Abschlag/Aufschlag) mehrere Saiten schnell nacheinander weg spielt, quasi über die Saiten sweept/wischt.
- Ausblenden
- Das Ausblenden ist ein langsames Zurücknehmen der Lautstärke was auch oft als Fade-Out bezeichnet wird. Oft tritt ein Ausblenden bei Studioversionen von Musikstücken am Ende des Liedes auf.
- Autodidakt
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Wer sich selbst etwas beibringt, egal ob Gitarrespielen oder Computerkenntnisse, lernt autodidaktisch (Selbstlerner). Ein Autodidakt lernt ohne Unterricht und ohne Lehrer. Ein gutes Beispiel für erfolgreiches autodidaktisches Lernen ist der Online Gitarrenkurs der es Gitarreneinsteigern ermöglicht die Grundlagen selbst zu erlernen.
- autodidaktisch
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Wer sich selbst etwas beibringt, egal ob Gitarrespielen oder Computerkenntnisse, lernt autodidaktisch (Selbstlerner). Ein Autodidakt lernt ohne Unterricht und ohne Lehrer. Trotzdem kann beim autodidaktischen Lernen der Gitarre ein großes Maß an Unterstützung im Online Gitarrenkurs kostenlos genutzt werden.
- Backdrop
- Als Backdrop wird allgemein ein Transparent bzw. Banner mit dem Bandlogo Namen und/oder Internet-Adresse bezeichnet, das viele Bands hinten auf oder über der Bühne aufhängen. Meist wird aber der schwarze und nach DIN 4102 schwer entflammbarer Molton-Stoff als Backdrop bezeichnet, der auf der Bühnen-Rückseite und -Seiten aufgehängt wird und der Verbesserung der Optik wie auch der Akustik dient.
- Backline
- Zur Backline gehören Instrumente oder Geräte, die für den reinen Betrieb auf der Bühne (Stage-Backline) benötigt werden.
- Backliner
Ein Backliner betreut die Geräte und Instrumente auf der Bühne und ist für den reibungslosen Ablauf zuständig
- Balance
- Der Balance Regler, auch Panoramaregler, kurz Pan Regelt das Lautstärkeverhältnis zwischen den rechten und linken Kanal. nahezu jedes Mischpult verfügt über einen Balance Regler je Kanal. Im Alltag finden wir den Balance Regler an vielen Stereoanlagen.
- Bitcrusher
- Bitcrusher ist ein digitaler Audio-Effekt, der durch die Verringerung der Lautstärkeauflösung von digitalen Audiodaten eine Verzerrung erzeugt.
Eine digitale Aufnahme hat eine Auflösung des Pegels von n Bit, d.h. es gibt 2n Bit mögliche Zustände des Pegels, die durch Zahlen im Dualsystem dargestellt werden. Reduziert man die Zahl n, erniedrigt sich damit die Auflösung. Bei CDs ist eine Auflösung von 16 Bit standart, also 216 mögliche Zustände, was noch nicht als Effekt bezeichnet werden kann, da es nicht wahrgenommen werden kann. Ab ca. 8 Bit ist die Abnahme der Qualität der Aufnahme wahrnehmbar. Die Verzerrung fügt dem Ausgangssignal Obertöne hinzu und zwar so, dass die Wellenform "eckiger" wird. Im Gegensatz dazu wird bei einem analogen Verzerrer, bei dem auch Obertöne generiert werden, die Wellenform aber eher abgerundet, was einen "wärmeren" Klangeindruck vermittelt.
Oft angewandt wird dies bei Electro und ähnlichen Spielarten der elektronischen Musik die bewusst auf Klangqualität verzichten. Ein Beispiel für einen durch den Bitcrusher verzerrten Sound findet sich in der Anfangssequenz des Songs "Chemicals" von der Band "The Notwist". Die Samples des Drumcomputers Roland TR-909 haben z.B. eine Auflösung von 6 Bit. Der Effekt ist in vielen Musik-Programmen standardmäßig integriert. Auch in Hardware kommt er z.B. Modular im Nord Modular/Micro Modular von Clavia vor.
- Bootleg
- Nicht genehmigter, unzulässiger Mitschnitt eines Konzertes
- BPM
- BPM ist die englische Abkürzung für Beats Per Minute (BPM). Das bedeutet, die Geschwindigkeit eines Musikstückes wird in Schlägen pro Minute gemessen. Gemeint sind dabei die Taktschläge, nicht etwa ein Rythmus aus Sechzehntelnoten.
Mit Hilfe eines Metronoms kann der Musiker üben, ein stets konstantes Tempo mit einunddemselben BPM zu spielen. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von Timing, Timing-Gefühl, Timing-Sicherheit, Timing-Übungen.
- Bünde
- Das Griffbrett einer Gitarre ist durch Bünde unterteilt, die die Verkürzung der Saiten und damit Veränderung der Tonhöhe bewirken, wenn der Spieler seine Finger an oder zwischen sie setzt. Die Bünde bestehen aus Metall, meist aus Neusilberdraht gefertigt und sind mit Widerhaken in das Griffbrett eingelassen.
Früher einmal waren die Bünde aus Schnur oder Darm und um den Hals "gebunden" (wie bei der Gambe) daher auch der Begriff: "Bund".
Bei den meisten Gitarren ändert sich die Tonhöhe von Bund zu Bund um einen Halbton.
Es gibt Saiteninstrumente die keine Bünde haben, so z. B. die Vertreter der Geigenfamilie. In der Pop- und Rockmusik kommt der bundlose ("fretless") E-Bass vor. Das verlangt dem Spieler ein höheres Maß an Präzision ab, um die Töne genau zu treffen. Außerdem ändert sich der Klang des Instrumentes.
- Catering
- Als Catering bezeichnet man die kulinarische Versorgung der Musiker, Mischer, Hands und Backliner am Ort des Konzertes. Spezielle Firmen haben sich auf das Catering spezialisiert (sogenannte Catering-Services) und sind damit in der Lage bei Großveranstaltungen die Bands ausreichend mit Essen und Trinken zu versorgen. Ein Beispiel in Regensburg stellt der PARTYSERVICE PONKRATZ VERANSTALTUNGSSERVICE REGENSBURG dar. Auch das Technische Hilfswerk Regensburg (THW Regensburg) konnte auf der großen Summerendparty das Gitarreninstitut mit hervorragendem Catering überzeugen. (Thomas Eisenschink, Catering-Agency)
- Chopper
- eine elektronische Vorrichtung zum schnellen Ein- bzw. Ausschalten eines Signals bei Effektgeräten.
- Coverband
- Eine Coverband ist eine Musikgruppe die hauptsächlich bekannte Hits von großen Künstlern nachspielt, wie zum Beispiel die AC/DC Revival-Band in Regensburg und EVENMORE die Hauptsächlich auf großen Open-Air und Fest-Veranstaltungen spielen.
Hierbei werden populäre Lieder einfach originalgetreu reproduziert, auf den eigenen Stil und den einzelnen Bandmusiker, Künstler, Frontman kommt es im Detail nicht so an.
- Cutaway
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Der Cutaway eine aussparung am Korpus an der Stelle des Hals-Korpus-Übergangs. Man hat den Cutaway erfunden um in den hohen Lagen besser greifen und spielen zu können. Ein Cutaway ist bei fast jeder E-Gitarre zu finden. Bei Fender-Strat und ihren Kopien existiert der Cutaway ober- und unterhalb des Korpus. Gibson Les Paul und Artverwandte so wie einige akustische Gitarren haben nur unten einen Cutaway
- dB
- dB ist das Kürzel für dezi Bel. dB ist eine logarithmische Maßeinheit für den Schalldruckpegel der sich wie folgt gliedert:
0 dB = Hörgrenze
ca. 80 dB = Straßenlärm
ca. 110 dB = Disco Beschallung
ca. 135 dB = Schmerzgrenze
- Delay
- Delay ist das englische Wort für Verzögerung. Von einem Effektgerät erzeugte Verzögerungen (Delay) haben das Ziel der Raumdefinition bzw. des Verdichtens eines Einzelsignals.
In der Praxis hört sich ein Delay Effekt an wie im Gebirge ein Echo. Je nach Delay-Zeit die in Millisekunden kurz: ms gemessen wird kommt das Signal schnell oder erst viel später wieder zurück. Der Delay Effekt wiederholt sich so oft, bis er langsam verklingt. Besonders häufig ist ein Delay bei Gesang (Vocals) und Gitarre und Keyboard zu hören. Für den Bass wird Delay wegen der Rythmischen Präzision die erforderlich ist nicht eingesetzt
- Dezibel
- dezi Bel kurz: dB ist eine logarithmische Maßeinheit für den Schalldruckpegel der sich wie folgt gliedert:
0 dB = Hörgrenze
ca. 80 dB = Straßenlärm
ca. 110 dB = Disco Beschallung
ca. 135 dB = Schmerzgrenze
- DI Box
- In einer DI Box ist eine elektronische Schaltung zur Symmetrisierung eines asymmetrischen Signal verbaut.
Dies wird benötigt um zum Beispiel ein Gitarrensignal über lange Stecken zu übertragen. Oft sind DI Boxen auch mit Pegel- und Potentialausgleich ausgestattet. Jede DI Box sollte auch einen Groundlift Schalter (GRD-Lift) besitzen, mit dem Brummschleifen eliminiert werden können.
In diesem Zusammenhang spricht man auch oft von aktiven DI Boxen und passiven DI Boxen. Einige Gitarren- und Bass Verstärker haben eine DI Box bereits integriert und können so direkt ein symmetrisches Signal abliefern was über lange Strecken dann zum Mischpult geleitet werden kann.
- Diminuendo
- Diminuendo auch kurz: dim. ist die Bezeichnung in der Musik für "An Lautstärke abnehmend"
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